Euphorion

August Sauer gab von 1894 bis 1926 die Zeitschrift Euphorion. Vierteljahrschrift für Literaturgeschichte heraus, die in modifizierter Form an Seufferts Vierteljahrschrift für Litteraturgeschichte anschloss. Trotz großer finanzieller und organisatorischer Schwierigkeiten behauptete sich der Euphorion als führende Fachzeitschrift der deutschen Literaturwissenschaft. Die Geschichte der Zeitschrift war von der schwierigen Zusammenarbeit mit dem Wiener Verlag Carl Fromme geprägt, in dem die Zeitschrift von 1897 bis 1925 erschien.

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Korrespondenz Zitat Kommentar
Brief von Bernhard Seuffert an August Sauer in Prag am 11. Oktober 1893. Mittwoch Zitat BS

Die hauptsache ist, dass Sie aus Ihrer „lust“ eine zs. zu gründen die tat machen. Ihnen gelingt das viel besser als mir es gelungen ist: ich bin zu schwerfällig für alles periodische wesen. Glück auf also!

Als Bernhard Seuffert 1893 seine Vierteljahrschrift für Litteraturgeschichte einstellte, begann August Sauer, Überlegungen über die Neugründung einer literaturgeschichtlichen Zeitschrift anzustellen.

Karte von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 30. November 1893. Donnerstag Zitat AS

Ich komme mir ohnehin schon wie ein alternder Junggeselle vor, der sich überall aufdrängt und den niemand mehr mag.

August Sauer klagte aber über die schwierige Suche nach einem Verleger.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 6. Dezember (1893. Mittwoch) Zitat AS

Das Blatt hat sich gänzlich gewendet. Der Brief, in welchem ich Koch-Buchner abschrieb, zündete erst [be]i ihm; er hat die Verhandlungen in neuer Form wieder aufgenommen, hat Zugeständnisse gemacht, die auch mir einige entlockten und wenn nichts mehr dazwischen kommt, so ist die
 ‚Neue Vierteljahrsschrift für Litteraturgeschichte‘
[u]nter meiner Redaction gegründet.

Nachdem bereits verschiedene Verlage die Herausgabe einer neuen literaturgeschichtlichen Zeitschrift abgelehnt hatten, wandte sich Sauer an Rudolf Koch, den Inhaber der Verlagsbuchhandlung C.C. Buchner in Bamberg. Koch war interessiert, stellte aber besondere Bedingungen, um die Zeitschrift herauszubringen.

Brief von Bernhard Seuffert an August Sauer in Prag am 8. Dezember 1893. Freitag Zitat BS

Verstehe ich recht, so soll der titel sein ‚Neue VJS f lg.‘ Das halte ich für unzweckmässig. Die freunde der VJS erwerben Sie auch durch einen andern titel, ihre gegner oder vielleicht richtiger: die, denen die VJS. nicht passte nach inhalt und art des inhalts, werden Sie durch den gleichen titel von vorn herein abschrecken.

Seuffert riet Sauer davon ab, mit dem Titel der neuen literaturgeschichtlichen Zeitschrift an die Vierteljahrschrift anzuknüpfen.

Karte von Bernhard Seuffert an August Sauer in Prag am 28. Dezember 1893. Donnerstag Zitat BS

Sie packen alles frischer an als ich tat, eifriger, geschickter. Ich liess die leute kühl an mich herankommen. Die VJS. war zu pedantisch – gelehrt – vornehm; so erzielt eine zs. keinen absatz. Seien Sie etwas journalistischer. Sie verstehen sich auch besser darauf, als ich, was ich beneide.

Seuffert gab Sauer Tipps bezüglich der inhaltlichen Ausrichtung der neuen Zeitschrift und warf einen selbstkritischen Blick auf sein eigenes Projekt der Vierteljahrschrift.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am (Anfang März 1894) Zitat AS

Ich wache und träume nur ‚Euphorion‘. Nachts tanzen mir Corpus, Borgis, Klein und Groß Petit Csardas vor den Augen; der Briefträger ist eine Staatsperson für mich geworden und immer gaukelt mir das erste Heft schwankend und irrelichterierend vor dem Blick. Ich hoffe, daß ich mit der Zeit ruhiger werde, sonst ist die Zeitschrift mein Ruin.

Sauer belastete die umfangreiche Arbeit an der Zeitschrift.

Karte von Bernhard Seuffert an August Sauer in Prag am 5. März 1894. Montag Zitat BS

Dass Sie mit Scherer eröffnen, gibt ein parteiansehen; aber Sie wollen das, und mir ist [sic] gewiss sehr lieb.

Nach aufwändigen Vorbereitungen, an denen auch Seuffert intensiv beteiligt war, gründete Sauer 1894 im Bamberger Verlag C. C. Buchner (Inhaber Rudolf Koch) die noch heute bestehende Zeitschrift Euphorion. Vierteljahrschrift für Literaturgeschichte, die er – in den letzten Lebensjahren durch seine Schüler Josef Nadler und Georg Stefansky unterstützt – bis zu seinem Tode 1926 herausgab. Das erste Heft wurde mit Wilhelm Scherers nachgelassenem Text Wissenschaftliche Pflichten eröffnet.

Brief von Bernhard Seuffert an August Sauer in Prag am 12. März 1894. Montag Zitat BS

Wäre ich an Ihrer stelle und dazu so amtsmüde wie Sie schon vor dem druckbeginn sind, so würde ich dem verleger schreiben: bitte suchen Sie sich einen andern redacteur. [...] Mir ist sehr leid, dass Sie so schnell üble erfahrungen am verleger machen und so schnell den druck der last spüren. Wollen Sie sich erinnern, was ich Ihnen über die redactionstätigkeit schrieb, ehe Sie trotzdem Ihre neigung dazu bekannten.

Seuffert sah, wie erschöpft Sauer von der Tätigkeit als Redakteur war und empfahl ihm, auch einen Rückzug in Erwägung zu ziehen.

Brief von Bernhard Seuffert an August Sauer in Weimar am 12. Mai 1894. Samstag Zitat BS

Der inhalt ist vielseitig, biographisch, bibliographisch, quellenforschend, vergleichend, philologisch, metrisch, interpretierlich, litterarhistorisch, ästhetisch – kurz was man will: Sie haben eine gute auslese getroffen.

Seuffert lobte die inhaltliche Ausrichtung des Euphorion.

Karte von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 9. Dezember 1894. Sonntag Zitat AS

Vorderhand haben wir erst 260 Abonnenten. 400 sagt mein Verleger, braucht er.

Sauer klagte über die geringen Verkaufszahlen des Euphorion.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 23. Februar 1895. Samstag Zitat AS

Im übrigen bin ich momentan entschlossen, die Zs. um jeden Preis zunächst zu halten, ev. auch mit Verlust meinerseits; denn die Blamage wäre zu groß.

Sauer macht sich Sorgen, dass ein Ende der Zeitschrift seiner wissenschaftlichen Reputation schaden könnte.

Brief von Bernhard Seuffert an August Sauer in Prag am 2. Mai 1895. Donnerstag Zitat BS

Ich gestehe, dass ich jedes jahr verlängerter lebensdauer des Euph. im gleichen verlag, in unveränderter form für einen gewinn erachte; ich kann nicht leugnen, dass Sie Ihre person stark dabei engagiert haben u. der rückgang deshalb für Sie peinlicher sein muss als für mich, der eine ganz andere position hatte.

Seuffert ging auf die Befürchtungen Sauers über ein mögliches Ende der Zeitschrift ein.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 17. Juni 1896. Mittwoch Zitat AS

Der Hauptvortheil des neuen Arrangements ist der, daß mir nun eine Subvention des öst. Ministeriums gewiß ist, des österreich. Verlegers und der Beilage wegen. Ich denke, die Beilage wird mir für [D]eutschland nichts schaden, für den Absatz in Oesterreich aber sehr nutzen. Von Jahrgang 1898 an erscheint eine selbständige Beilage zum Euphorion: Zeitschrift für die Geschichte der deutschen Lit. in Öst.-Ungarn, hrsgg. von Nagl & Zeidler, mit deren Redaction ich nichts weiter zu thun [hab]e, als daß mir das Einspruchsrecht gegen die Aufnahme der einzelnen Artikel zusteht. Ich habe mir ausbedungen, daß jede der beiden Zs. einzeln käuflich ist, daß die Abonnenten d. Euphorion nicht gezwungen werden dürfen, die Beilage zu halten, wol aber wird für die Abonnenten beider Zeitschriften ein Vorzugspreis fixirt werden.

Nachdem die ersten drei Jahrgänge von Sauers Zeitschrift Euphorion im Verlag C. C. Buchner herausgekommen waren, erschien die Zeitschrift ab 1897 im Verlag Carl Fromme (Wien). Im Zuge der Übernahme plante der Verlag eine literaturgeschichtliche Beilage zur deutsch-österreichischen Literatur, die von Willibald Nagl und Jakob Zeidler gestaltet werden sollte.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz (nach dem 2. Dezember 1896) Zitat AS

Der ganze Verlagswechsel war sehr lästig, aber er wird der Zeitschrift zum Vortheil gereichen.

Sauer kommentierte den Verlagswechsel des Euphorion zum Verlag Carl Fromme.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am (10. Oktober 1898. Montag) Zitat BS

Auch will Brandl im „Archiv“ dem Euphorion Concurrenz machen, indem er mehr deutsche Artikel aufnehme[n w]ill als bisher u. mit Schmidt & Köster beginnt. Ich sehe dem Schicksal des Euphorion mit Ruhe entgegen.

Sauer fürchtete die Konkurrenz anderer literaturwissenschaftlicher Zeitschriften. 

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz (nach dem 6. März 1899) Zitat AS

Meine das letzte Mal geäußerten Befürchtungen sind rasch zur Wahrheit geworden. Fromme hat den Euphorion für Ende d. Jahres gekündigt. Der Hptgrund ist der, daß ich die Öst. Lit. Gesch. [bis] jetzt nicht darin besprochen habe. [...] Aber ich verhehle mir nicht daß eine erfolgte Besprechg. erst recht die Totengräberei der Zs. gewesen wäre, denn bei aller Zurückhaltg. hätte sie tadelnd ausfallen müssen u. das hätte Fromme nicht ruhig hingenommen. Die öst. Lit. Gesch. stand von Anfang an zwischen uns.

Nachdem ihre Pläne zur Publikation eines Leitfaden und einer Zeitschrift zur österreichischen Literaturgeschichte gescheitert waren, kündigten Johann Willibald Nagl und Jakob Zeidler das Erscheinen einer mehrbändigen Literaturgeschichte im Verlag von Carl Fromme an. Die ersten Lieferungen ihrer Deutsch-Österreichischen Literaturgeschichte kamen ab 1897 heraus, der erste Band erschien 1899.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz (nach dem 6. Juli 1899) Zitat AS

Der arme Euphorion hängt noch immer in der Luft. Glossy hat von Dumba, Palla[vi]cini u. einigen anderen zwar einige Zusagen bekommen; aber ich weiß nicht für wie viel u. für wie lange.

Sauers Freund Karl Glossy kümmerte sich um Subventionen für den Euphorion.

Karte von August Sauer an Bernhard Seuffert in Goisern, Oberösterreich, am 16. August 1899. Mittwoch Zitat AS

Es hat sich herausgestellt, dass wir nur 300 Ab. haben. In folge dessen rechnet Konegen, der die Zs. übernehmen soll ein Deficit von 1200 fl. heraus (so wie Fromme). Glossy hat es nun übernommen, jährlich noch 700 fl. Zuschuss von Dumba, Lobmeyr, Pallavicini, Krupp zu erlangen, womit sich Konegen zufrieden geben will.

Aufgrund anhaltender Probleme mit der Finanzierung des Euphorion bei Fromme gab es Überlegungen, die Zeitschrift in den Verlag Carl Konegen zu überführen. Das Unternehmen sollte durch verschiedene Förderer abgesichert werden.

Brief von Bernhard Seuffert an August Sauer in Prag am 7. Oktober 1899. Samstag Zitat BS

Das verbleiben der zs. bei Fromme halte ich für einen grossen gewinn, es macht den eindruck der stetigkeit. Steinmeyer sprach sich sehr für das fortleben und die notwendigkeit der zs. aus.

Die Zeitschrift verblieb beim Verlag Carl Fromme.

Karte von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 13. November 1900. Dienstag Zitat AS

Ich dränge Sie nicht; aber ich frage mich, wie kommt es, dass alle Litterarhistoriker ihre guten ausführl., grundlegenden Recensionen in andre Zs. (Anz., GGA. etc. [) g]eben u. nicht in den Euph. Bin ich dran Schuld? Oder die Tradition?

Sauer ärgerte sich über den Abdruck von Rezensionen in anderen wissenschaftlichen Zeitschriften.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 1. November 1901. Freitag Zitat AS

Das Wichtigere aber war der Euphorion. Fromme hat schon im Juni für eine ev. Fortsetzg. 300 fl. Subvention mehr verlangt. Nun trieben wir ihn in einer Unterredung zu dreien (da Glossy das Geld aufbringt, ist er der eigentliche Herr) stark in die Enge, wiesen ihm nach, dass er schon als Drucker den Gewinn habe, dass die Druckkosten durch das Abonnem. (336 Ab.) gedeckt seien u. schlugen ihm vor, ihm Honorar u. alle Redactionsauslagen abzunehmen u. selbst durch die Subvention zu decken.

Zwischen dem Fromme-Verlag und August Sauer kam es immer wieder zu Diskussionen bezüglich der Finanzierung der Zeitschrift Euphorion.

Karte von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz (nach dem 31. Oktober 1903) Zitat AS

Ganz beruhigt über die Zukunft des Euphorion bin ich nicht heimgekommen. Es wird eben in echt österreichischer Weise fortgewurstelt. Ich kann Sie nur dazu beglückwünschen, dass Sie mit Wien nichts zu tun haben. Es wird alles dort s[ehr] eigentümlich behandelt, ganz anders, viel laxer als z.B. bei uns in Prag. Würde ich nicht demnächst von andern Geschäften (DLD; Grundriss) frei werden, so gäb ich wol die Zs. ganz auf.

August Sauer hatte in Wien wegen Subventionen des Euphorion verhandelt und beklagte sich über die dortige Arbeitsweise.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 21. Dezember 1904. Mittwoch Zitat AS

Ich kehrte mit einem wahren Katzenjammer zurück über das unzuverlässige und lässige Wiener Wesen. Ob ich früher auch so war? Ob ich mich in der harten Prager Schule gefestigt habe? Sicher ist, dass ich zu dieser Art nicht mehr passe und ich würde wahrscheinlich sehr bald mit allen Leuten zertragen sein, wenn ich dauernd dort wirken müsste.

Sauer kehrte wieder von schwierigen Verhandlungen aus Wien zurück und klagte über die Wiener Mentalität.

Karte von Bernhard Seuffert an August Sauer in Prag am 16. Januar 1905. Montag Zitat BS

Mir schoss inzwischen durch den kopf, was Sie früher schon einmal vorhatten u. durch die ergänzungshefte teilweise erfüllten: nach dem muster der naturwissenschaftlichen zeitschriften auch dissertationen beizugeben; freilich sind diese naturw.- diss. viel kleiner als unsere. Die zs.-abonnenten dürften nicht zur abnahme der beihefte verpflichtet werden, da anstalten mit kleinen dotationen auf eine bestimmte summe im jahr ihr budget einrichten müssen, aber sie bekämen sie billiger als andere.

Seuffert versuchte Ratschläge zu geben, um einen besseren Absatz der Zeitschrift zu erreichen.

Karte von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 5. November 1906. Montag Zitat AS

Im Übrigen scheint bei Fr., die alte Unordnung, die eine Zeitlang gebannt schien, wieder einzureissen. Ich gienge wieder auf die Verlegersuche, wenn ich nicht in Folge der feindseligen Haltung einiger Berliner Kreise gegen die Zeitschrift, nicht eher dazu neigte, sie eingehen zu las[se]n. Ich warte nur auf den günstigsten Anlass dazu.

Sauer belastete die schwierige Zusammenarbeit mit dem Verlag Carl Fromme.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 12. Januar 1915. Dienstag Zitat AS

Schlecht steht es mit E[up]horion. Seit Kriegsbeginn sind 60 Ab. abgesprungen; [...] Es ist mir nun durch grosse Opfer meinerseits gelungen, den Druck dieses Jgs. noch durchzusetzen, damit ich nicht die Schande erlebe, die seit langem bei mir liegenden Manuskripte zurückschicken zu müssen. Wie’s später werden wird, weiss ich nicht. Für mich wärs ein Glück, wenn die Zs. eingienge.

Obwohl Sauer immer wieder ein Ende der Zeitschrift Euphorion ersehnte, führte er sie bis zu seinem Tode 1926 fort.

Brief von August Sauer an Bernhard Seuffert in Graz am 7. November 1925. Samstag Zitat AS

Euphorion ist an Metzler in Stuttgart verkauft. Fromme wollte ihn absolut nicht hergeben, er lebte zuletzt von ihm, hat jetzt seine Druckerei still gelegt. Mein Kontrakt mit ihm war für mich sehr ungünstig. Es gehörte alles ihm, auch der Titel. Er verlangte für alles 14.000 ????? und 10.000 hat er bekommen. Ich nichts. Für die Zs. ist es hoffentlich eine Auferstehung, die freilich nur meinen Schülern zugute kommt, nicht mir. Aber es wird wieder Honorar gezahlt, die Bettelwirtschaft hat ein [Ende] und es melden sich auch schon Mitarbeiter mit klingenden Namen. Vergessen Sie uns bitte, nicht!

Nachdem der Euphorion seit 1897 im Verlag Carl Fromme in Leipzig und Wien erschienen war und im Lauf der 28-jährigen Herausgeberschaft mehrere finanziell kritische Phasen überstanden hatte, wechselte die Zeitschrift Ende 1925 zur Metzlerschen Verlagsbuchhandlung in Stuttgart.

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