Brief von Bernhard Seuffert an August Sauer in Lemberg am 20. Juni 1882. Dienstag

Faksimile fehlt.

Würzburg 20 VI 82.
Herzogeng. 5.

Lieber herr kollege,

Dank für Ihre mitteilungen, die ich Ihnen freilich hätte ersparen können, da Kürschner kurz nach meinem letzten briefe an Sie mir das programm so viel und so wenig entwickelte, als es zur aufforderung, ihm den Wieland und einiges andere zu machen, nötig war. Ich habe abgelehnt aus verschiedenen gründen.
 Ihre freundliche versicherung, dass Sie trotz Ihren neuen aufgaben meiner sammlung treue bewahren wollen, erwidere ich mit der bitte, mir Hagedorn, Versuch 1729 zu machen. Ich weiss nicht, ob eine übersichtliche krit. Ausg. möglich ist, da die abweichungen von späteren ausgaben, so weit ich sah, sehr bedeutend sind. Wenn aber, so würde sich wahrscheinlich für diesen fall ein kritischer apparat empfehlen. Doch überlasse ich die entscheidung darüber Ihrer näheren beschäftigung mit dem schriftchen. Es wäre mir lieb, wenn ich das ms. in der 1. hälfte januar 1883 haben könnte; schreiben Sie mir, ob Ihnen das möglich ist, sonst muss ich ein anderes heft voranstellen.
 Später wird Ihnen der Götz-Wormser gedd. nicht entgehen. Die Göttinger kann ich Ihnen nicht bestimmt versprechen, da schon vor jahresfrist ein junger herr sich um die herausgabe bewarb; ob ich ihn zulasse hangt von der tüchtigkeit seiner noch ausstehenden dissertation ab. Uz hatte ich mir wegen der Wielandopposition ausersehen; aber ich werde mich freuen, wenn Sie denselben übernehmen.
 Warum nicht Oberon? Nicht krit. schrften? Weil sie zu dickleibig sind.* Wälzer wie die Frkft. gel. Anz. darf ich nur ausnahmsweise bringen.  Jetzt steht Anton Reiser als solcher in aussicht: der darf doch auf grosses publikum rechnen. Wer kauft mir aber Breitingers Dichtkst ab? Und die wäre das nötigste. Unter 7–8 m. könnte ich sie nicht neudrucken. Wo sind dann die abnehmer?  Wielands Oberon ist so billig zu haben, dass nur die engsten gelehrtenkreise eine krit. ausg. kaufen würden. Diese u. andere stücke sind nicht ausgeschlossen für die zukunft; aber zunächst muss kleines heft auf kleines heft kommen. nur so kann das unternehmen in schwung kommen; nur was unter 1 m. kostet, hat absatz. Kaufen aber einmal leute einige zeit hinter einander billige nummern, so nehmen sie dann der vollständigkeit der serie wegen auch eine teuerere in kauf. Ich muss solche spekulationen machen, weil der absatz meinen erwartungen nicht entspricht, wenn auch die verleger nicht klagen.
 Sie werden noch manches angezeigt finden, was ich jüngst nicht nannte. Ich habe mit Scherer ein programm von 50–60 nummern festgestellt, dessen kleinsten teil ich jetzt vorlege. Natürlich ist die reihenfolge noch nicht bestimmt und nicht ausgeschlossen, dass andere stücke eingeschoben werden. Wollen Sie sich daraus auslesen zur herausgabe, so werden Sie mich zu dank verpflichten.
 Und noch eines: wie wäre es mit einem heftchen: kriegs-volkslyrik des 7 jähr. krieges? Da sind Sie der mann, der allein sagen kann, ob sich das empfiehlt, ja ob eine zusammenstellung möglich ist. Dass Ihre bejahung die folge hat, dass Sie auch der herausgeber sind, ist ja selbstverständlich.
 Creizenach nach Krakau?!
Bestens grüsst und erwartet zusagen

Ihr
ergebener
Seuffert.

* Die kleinen eigentl. Streitschriften sind doch zu tot, um sie dem publ. als interessant vorzustellen. Ich habe in Zürich viele gelesen. Später kommen auch solche!

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Wilhelm Scherer nahm lebhaften Anteil an der Konzeption und inhaltlichen Ausrichtung von Seufferts Neudruckreihe DLD. Er befürwortete den Neudruck von Texten, die sowohl selten als auch literaturgeschichtlich bedeutsam waren. Zugleich waren Seuffert und er um ein abwechslungsreiches Programm bemüht, das den Absatz sichern sollte.

Ich habe mit Scherer ein programm von 50–60 nummern festgestellt, dessen kleinsten teil ich jetzt vorlege.

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